Sommerferien 2014   Patmos und Kreta

Wir beginnen unsere Reise diesmal von Ancona aus. Die Fähre nach Patras braucht nur 30 Stunden. Von Gaggenau mit dem Auto nach Ancona dauert es auch nur 10 Stunden. Das G-Hotel in Osimo hat uns sehr gut gefallen, dass wir es für die Rückfahrt gleich umgebucht haben. Katastrophal ist aber die Ausschiffung, die 3 Stunden gedauert hat. Es kamen 2 Fähren zeitgleich an und die 20 Spuren, die entstanden auf eine einspurige Straße zu reduzieren ist eben das Kriterium. Aber wir hatten unser Lieblingsfähre, die Superfast XII.

Von Piräus geht es  mit der Blue Star 2 nach Patmos. Dort kommen wir nachts um 3 Uhr an. Unser Patmos Aktis Hotel ist zwar offen, aber unser Zimmer noch nicht geräumt. Wir machen es uns zuerst auch den Couches bequem und als es hell wurde ,auf komfortablen Liegen am Strand. Das ganz in weiß gehaltene Hotel hat unsere Erwartungen voll und ganz erfüllt. Wir habe auch den Komfort am Strand richtig genossen und nette Freunde kennen gelernt. Bei Belegung der Liegen wurden sofort Mineralwasser auf Eis serviert, zu Mittag gab es manchmal einen Fruchtteller mit vielen verschiedenen Früchten.
 

Patmos, die heilige Insel ist sehr klein.Alle sehenswerte Punkte liegen innerhalb eines Umkreises von 10 km um die Hauptstadt Skala. Zum wichtigsten Ort Chora mit dem Johannes-Kloster war en es gerade mal 4,5 km. Das Kloster ist ein Muss, wie auch die Höhle der Apokalypse, wo noch das Open Air Festival im Gange war. Wir nutzten die Gelegenheit und hörten uns ein Konzert an. Die Bootsfahrt zum Psili Amos Strand war dafür etwas länger, aber hat sich gelohnt. Wir verbrachten einen Tag am schönsten Strand der Insel. Auf der Fahrt nach Kreta über Piräus hatten wir diese Mal einen ganzen Tag zur Verfügung. Mit der U-Bahn fahren wir in die Altstadt zur  Akropolis, die wir zum zweiten Mal erklimmen, um das Dionisos-Theater, den Parthenon-Tempel, das Erechtheion und den Nike-Tempel von allen Seiten zu fotografieren. Auch besuchen wir die Agora, den zentralen Marktplatz in der Antike und den Tempel des Hephaistos. Wir haben dabei die Akropolis umrundet, ehe es bei unserer Taverne mit den Spatzen endlich was zum Essen gab.
 

Mit der Olympic Champion, dem bisher besten Schiff, erreichen wir Chania. Unser Ausflug fällt wegen einer Magenverstimmung ins Wasser und wir fahren gleich in die Villa Zefyros, die schon bereit für uns war. Am Komos Strand treffen wir viele Bekannte, die auch schon seit Jahren wie wir immer im September dort baden. In Pitsidia haben wir eine neue Garten-Taverne entdeckt, mit ausgezeichnetem Essen. Aber auch in Listeros das kleine Ksa Sou ist sehr gut, da feierten wir unseren Abschied von Kreta mit Hummer auf Spaghetti.
Zum Standard-Ausflug gehört immer die Fahrt über das Asterousia-Gebirge nach Tripiti. Über Schotterstraßen mit herrlicher Aussicht auf die Berge und das Libysche Meer kommt kurz vor der Schlucht bei einer Kapelle ein Abzweig zu einer urigen Taverne. Letztes Jahr entdeckten wir dort 2 kleine Hunde Black & White. Der Weiße hat überlebt und uns scheinbar wieder erkannt, so sehr hat er sich gefreut, als wir ankamen. Auf der Rückfahrt über Lendas, haben wir das versunkene Schiff auf dem Trockenen wiedergefunden und bei Krotos unseren Kofinas, den höchsten Berg dort, wieder gesehen.

Ebenso wie Tripiti gehört auch ein Besuch von Moni Odigitrias zu unserem Pflichtprogramm auf Kreta. Die Mönche des Klosters sind wirklich freundlich und bitten auf einen Kaffee und zeigen uns Ihre kleinen Errungenschaften. Die Katzen sind dort in Scharen daheim und das Wetter war wie ganzen 5 Wochen noch sonnig und warm. Auf der Weiterfahrt nach Heraklion zur Fähre Kriti II begann es zu regnen, was später in Blitz und Donner und Wolkenbrüche ausartete. Entsprechend unruhig war dadurch die Fahrt über Nacht mit der Fähre

Wie immer unterbrechen wir unsere Heimreise auf dem Peloponnes in Akrata kurz vor Patras. Dort wohnen wir im Akrata-Beach-Hotel direkt am Strand. 1 km entfernt entspannen wir dann beim Café So White auf schönen gepolsterten Liegen und Baden im klaren in vielen Blautönen leuchtendem Wasser. Diese Jahr war es schon viel kühler, als in den vergangenen Jahren. Am Sonntag waren wir auch noch im Wasser, aber am Montag wurde schon langsam abgebaut, um sich auf den Winter vorzubereiten. Trotzdem war es ein schöner Abschluss unserer Reise, die wieder im G-Hotel in Ascona endete.

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           Ancona                         Patmos Aktis                            Patmos                                Athen                     Kreta Kamilari                    Kreta Tripiti                        Kreta Odigitrias              Akrata         

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